Special Event: Die Sammlung Würth

Auf Einladung des Berliner Geschäftsführers der Würth-Gruppe, Herrn Manfred Kurtz, trafen sich am Donnerstag den 26. November weit über 70 Mitglieder von Willkommen in Berlin im Martin-Gropius Bau, um die Ausstellung „Von Hockney bis Holbein“ anzusehen. Die stellvertretende Direktorin des Museums, Frau Dr. Susanne Rockweiler, erklärte den internationalen Besuchern den großen Museumsbau und wie er durch die große Würth-Ausstellung aus Baden-Württemberg bestückt wird. Die Sammlung Würth zählt zu den größten Privatsammlungen Europas. Sie umfasst annähernd 17.000 Kunstwerke. Die bedeutendsten Künstler der klassischen Moderne sind in der Sammlung vertreten, aber auch Meisterwerke aus dem Mittelalter und Klassiker der zeitgenössischen Kunst. Fast 400 Kunstwerke werden in 30 Räumen des Gropius-Baus gezeigt: Besonders beeindruckend die düstere Rieseninstallation von Anthony Caro, die Bezug zum Balkankrieg in den 90er Jahren nimmt. Auch das Kunstwerk, das der Unternehmer Reinhold Würth zu allererst gekauft hat, Emil Noldes „Wolkenspiegelung in der Marsch“, ist zu sehen. Die Ausstellung ist für Reinhold Würth ein Geburtstagsgeschenk an sich selbst - und alle begeisterten Besucher.

Manfred Kurtz, Annette Dill, Tone Korssund-Eichinger, Dr. Susanne Rockweiler
Die Sammlung Würth
Die Sammlung Würth