Führung in der Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche

Am 10. Februar 2017 traf sich die Gruppe 18 - „Unbekanntes Berlin“ zur Besichtigung des denkmalgeschützten Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirchen-Ensembles, dem berühmten Wahrzeichen des Berliner Westens. Das Kirchenensemble besteht aus der Kirchenruine und seinen Neubauten (Architekt Egon Eiermann und Glaskünstler Gabriel Loire).
Die eigentliche Kirche – der blaue Eiermann-Bau – war zu Beginn unseres Besuches mit fantastischem Orgelklang erfüllt.
Pfarrer Martin Germer gab kenntnisreich und spannend Erläuterungen zu den Kirchengebäuden, ihrer Geschichte und Bedeutung. Die alte Kirche – ursprünglich zu Ehren von Kaiser Wilhelm I. erbaut – dient heute der Idee der völkerweiten Versöhnung. Am Ende der Veranstaltung nahm die Gruppe noch an einem Versöhnungsgebet am Nagelkreuz von Coventry teil, das traditionell jeden Freitag um 13 Uhr gesprochen wird.

In der Gedächtniskirche
In der Gedächtniskirche