Von der Neuen Wache zum Berliner Schloss

Trotz des bevorstehenden langen Pfingstwochenendes traf sich am 13. Mai 2016 die Gruppe Unbekanntes Berlin in Berlin-Mitte um Näheres über die Neue Wache (heute die zentrale Gedenkstätte der Bundesrepublik Deutschland für die Opfer von Krieg und Gewaltherrschaft), sowie den  Baufortschritt des Berliner Schlosses/Humboldtforum zu erfahren. Zunächst stellte Astrid von Deichmann, eine der Leiterinnen der Gruppe, anschaulich die Architektur- und Verwendungsgeschichte der Neuen Wache vor und erklärte die Bedeutung der Pietà von Käthe Kollwitz. In der Humboldtbox gab Dipl. Ing. Horst Köhler vom Förderverein Berliner Schloss e.V., anschließend kenntnisreich Einblicke die Geschichte des ehemaligen Schlosses, in den Baufortschritt des neuen Gebäudes und vor allem in die zukünftige Nutzung. Spontan spendeten daraufhin die Teilnehmerinnen während der Führung Geld und erwarben so zwei Teilbausteine für das zukünftige Berliner Schloss.  Beim Fassadenrundgang imponierten die Größe und das Ausmaß des Bauwerks, dessen Baufortschritt derzeit vor dem Zeitplan liegt.

In der Neuen Wache
In der Humboldtbox