Lunchgespräch in der ifa Galerie

Am Montag, dem 19. November 2018, fand das erste „Lunchgespräch“ einer neuen WiB-Veranstaltungsreihe statt. Vorgestellt werden in diesem neuen Format Organisationen der kulturellen Zusammenarbeit, die – unterstützt vom Auswärtigen Amt – mit Partnern in aller Welt Kultur- und Bildungsprojekte durchführen.

Zum Auftakt war WiB Gast in der Berliner Galerie des Instituts für Auslandsbeziehungen (ifa), das mit dem Gründungsjahr 1917 Deutschlands ältester Kulturmittler ist. Das ifa-Institut mit Hauptsitz in Stuttgart unterhält mit seinen beiden Galerien in Stuttgart und Berlin zwei künstlerische Zentren, die regelmäßig Ausstellungen anbieten.

In der Berliner Dependance in Mitte führte die Leiterin, Alya Sebti, die WiB-Gruppe durch die von ihr kuratierte Schau Invisible, die Teil der über zwei Jahre laufenden Projektreihe Untie to Tie ist. Die multimedialen Exponate von Künstlern unterschiedlicher Nationen laden die Betrachter zu einem Gedankenaustausch über Migration, Bewegung und koloniale Vermächtnisse ein. Anschließend informierte der Referent für Kommunikation, Guido Jansen-Recken, über die Arbeit des ifa, zu dessen Aufgaben der interkulturelle Dialog, zivilgesellschaftliches Engagement sowie Kunst- und Kulturaustausch gehören.